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Belarus ist keine Insel mehr

 

 


Die Republik Belarus  im Jahr 2011 aus meiner Sicht!

 

Im Jahr 2011, war ich bisher 5 Mal in diesem Land jenseits der Ostgrenze der Europäischen

Union! Da man Wirtschaft und Politik schwer trennen kann,  immer objektiv sein sollte und Gast in diesem Land ist,muss ich sagen, dass es in verschiedenen Bereichen, Probleme

Gibt. Doch mich interessiert die Wirtschaft und da ist der Kursverlust der nationalen Währung deutliches Zeichen dafür. Gegenwärtig  erhalte ich für 1 Euro offiziell 12000 BLR.   In diesem  Jahr gelang es , unser Pilotprojekt, ein WKW am Fluss Muchawez, in Betrieb zu nehmen.

 

 

Mit unseren belarussischen Partnern arbeiteten wir dabei vertrauensvoll und erfolgreich zusammen! Besonders  die alternativen,grünen Energieträger stehen im Focus der nationalen Entwicklung, obwohl auch der Bau eines ersten Atomkraftwerkes seinen Lauf

nimmt Aus eigner  mehrjähriger Erfahrung kann ich diesen Markt trotzdem  weiterhin  

empfehlen .Hier empfängt den Besucher, Offenheit, , Unterstützung, Ordnung,

und Disziplin!  Auffällig ist der Kampf gegen  Korruption! Trotzdem empfehle ich,

die ersten Schritte mit Kennern der Lage und  Experten zu gehen.Ein in vielen Bereichen

staatliches  System, bietet den ausländischen Firmen, Investoren  und Besuchern vielfältige Möglichkeiten der  Entfaltung ,wenn auch die Preisentwicklung stark angezogen hat.

 

 

Doch, so konnte ich beobachten, gibt es weiterhin eine breite Unterstützung der offiziellen Politik der Regierung,wenn auch die Erkenntnis wächst, Belarus kann keine „Insel“in Europa sein .Leider haben sich die Gegensätze zwischen der EU und Belarus in den letzten Wochen verschärft und die getroffenen Massnahmen stossen auf wenig Verständnis und behindern die friedliche Zusammenarbeit.  Belarus ist seit diesem Jahr Mitglied der Zollunion, gemeinsam mit Russland und Kasachstan. Der Einfluss Russlands ist überall zu bemerken und hat sich verstärkt. Ich selbst, werde  weiterhin Kontakte in dieses Land  knüpfen und pflegen!